Nachhaltige Frische durch Biostimulation
Ein wacher Blick und eine strahlende Augenpartie sind entscheidend für eine vitale Ausstrahlung. Doch oft lassen uns dunkle Schatten oder eingefallene Tränenrinnen müde und abgespannt wirken – selbst wenn wir uns fit fühlen. Während Hyaluronsäure ein bewährter Klassiker ist, bietet die moderne ästhetische Medizin mit der Polymilchsäure (PLLA/PDLLA) eine innovative und besonders nachhaltige Alternative, um Augenringe effektiv zu behandeln.
In der Praxis von Aesthetica in Berlin und Düsseldorf setzen wir auf diese Form der Biostimulation, um Ihre natürliche Schönheit von innen heraus zu regenerieren.
Was ist Polymilchsäure und wie wirkt sie gegen Augenringe?
Polymilchsäure (bekannt durch Präparate wie Sculptra® oder Aesthefill®) ist kein klassischer Filler, der lediglich Volumen auffüllt. Es handelt sich um einen sogenannten Biostimulator.
Der Wirkstoff regt die körpereigene Kollagenproduktion tief im Gewebe an. Bei der Behandlung von Augenringen bewirkt die Polymilchsäure Folgendes:
- Hautverdickung: Die oft hauchdünne Haut unter den Augen wird von innen heraus gestärkt.
- Kollagenaufbau: Durch das neu gebildete Kollagengerüst wird das Gewebe gefestigt.
- Aufhellungseffekt: Da die Haut dicker wird, schimmern dunkle Gefäße weniger stark durch – die Augenringe wirken deutlich aufgehellt.
- Natürliches Volumen: Eingefallene Partien (Tränenrinnen) werden sanft und ohne das Risiko von Schwellungen (Ödemen), wie sie manchmal bei Hyaluron vorkommen können, ausgeglichen.
Die Vorteile gegenüber herkömmlichen Methoden
Viele Patienten fragen nach dem Unterschied zur klassischen Unterspritzung mit Hyaluronsäure. Polymilchsäure bietet spezifische Vorteile:
- Langanhaltende Ergebnisse: Während Hyaluron nach 6 bis 12 Monaten abgebaut wird, hält der Effekt der Polymilchsäure oft bis zu 2 Jahre oder länger, da es sich um echtes, eigenes Gewebe handelt.
- Kein „Tyndall-Effekt“: Bei sehr dünner Haut kann Hyaluron manchmal bläulich durchschimmern. Polymilchsäure integriert sich nahtlos in die Hautstruktur.
- Geringeres Schwellungsrisiko: Da Polymilchsäure kaum Wasser bindet, ist sie ideal für Patienten, die zu Schwellungen im Augenbereich neigen.
Der Behandlungsablauf bei Aesthetica
In unseren Praxen legen wir größten Wert auf Sicherheit und Präzision. Als Expertin für Gesichtsbiochemie und ästhetische Medizin wählt Dr. Bravin-Jumpertz das passende Präparat individuell für Sie aus.
- Beratung: Wir analysieren Ihre Augenpartie und klären, ob Polymilchsäure die optimale Lösung für Ihren Befund ist.
- Behandlung: Die Injektion erfolgt schmerzarm mit sehr feinen Nadeln oder einer stumpfen Kanüle. Die Behandlung dauert ca. 20 bis 30 Minuten.
- Gesellschaftsfähigkeit: Sie sind in der Regel sofort wieder einsatzbereit. Leichte Rötungen oder kleine blaue Flecken können vorkommen, klingen aber schnell ab.
Für wen ist die Behandlung geeignet?
Die Unterspritzung mit Polymilchsäure ist ideal für Patienten, die:
- unter tiefen Tränenrinnen leiden.
- eine sehr dünne, knitterige Haut unter den Augen haben.
- eine langfristige Lösung suchen, die auf der Regeneration des eigenen Körpers basiert.
Ihr Weg zu einem strahlenden Blick in Berlin & Düsseldorf
Möchten Sie Ihre Augenringe nachhaltig entfernen und Ihr Gesicht wieder zum Strahlen bringen? Vertrauen Sie auf die langjährige Erfahrung von Dr. med. Martina Bravin-Jumpertz und ihrem Team.
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