Kurzinfo

Art der Behandlung:          nicht-invasiv

Behandlungsdauer:           30 – 90 Minuten

Narkose:                             örtliche Betäubung, Betäubungscreme

Ausfallzeit:                         keine

Ergebnisse:                       nach ca. 2-6 Monaten

Wirkungsdauer:                ca. 2 – 5 Jahre

Besonderheiten:               schonendes Facelifting ohne OP, Strukturverbesserung der Haut

Risiken:                             Hautkribbeln, leichte Schwellungen, Hautempfindlichkeit

Kosten:                             ab 390 Euro

HiFu Behandlung in Berlin

Ohne Operation die Haut am Gesicht, Hals und Dekolleté straffen – geht das? Im Ästhetikum Dr. med. Bravin-Jumpertz in Berlin bieten wir eine nicht-invasive Behandlung an, die mit hochfokussiertem Ultraschall (HIFU) arbeitet. Nicht zuletzt gehört das sogenannte Ultraschall Lifting zu einen der beliebtesten Anti-Aging Trends, nicht nur in Berlin und Hamburg. Im Gegensatz zum chirurgischen Facelift verhilft die HIFU-Behandlung zu einer verjüngten Haut ganz ohne Ausfallzeiten und Risiken. Personen, die an erschlaffter Haut leiden, dürfen sich freuen.

Was ist HIFU(Hoch-Fokussierter-Ultraschall )?

HIFU gehört zu den modernen Methoden der ästhetischen Medizin und bietet eine sehr gute Alternative zum Permanent Make-Up. Das Ultraschall-Lifting, welches wir in Berlin-Mitte anbieten, ermöglicht eine Gesichtsstraffung, Hautverjüngung und Strukturverbesserung der Haut, ohne dass ein operativer Eingriff notwendig ist. Die verjüngenden Effekte werden stattdessen durch einen hoch fokussierten Ultraschall hervorgerufen.

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Wie wirkt das Ultraschalllifting?

Die hochfokussierten Ultraschallimpulse dringen gezielt in die tiefen Gewebeschichten ein und regen die körpereigene Kollagenproduktion sowie die Zellneubildung an. Dadurch wird die Haut nach und nach fester und straffer. Mit HIFU reparieren wird die Haut quasi von innen.

Für wen ist das Lifting ohne OP geeignet?

Das schonende Lifting eignet sich prinzipiell für alle Patienten, deren Haut an Straffheit und Kontur eingebüßt hat und die sich gegen einen chirurgischen Eingriff entscheiden. Zwar ist die Methode nicht vollständig mit einem operativen Eingriff vergleichbar, sie kann jedoch durchaus wirkungsvolle Effekte erzielen, die das Gesicht beziehungsweise den Körper jünger aussehen lassen. Einer der großen Vorteile dieser Anwendung aus der apparativen Kosmetik ist, dass es keine Ausfallzeiten gibt.

Einblick: HiFu Vorher-Nachher?

In Deutschland ist das Veröffentlichen von Bildern verboten, die die Behandlung von HydraFacial Vorher-Nachher zeigen. Daher können auf dieser Seite leider keine Dateien bereitgestellt werden. Einen HydraFacial Vorher-Nachher Vergleich können Patienten auf Wunsch im persönlichen Beratungsgespräch einsehen.

Welche Areale können mit Ultraschall behandelt werden?

HIFU eignet sich für die Faltenbehandlung im Gesicht, am Hals und Dekolleté. Auch können erschlaffte Augenpartien, Augenbrauen oder sogenannte Hängebäckchen behandelt werden. Darüber hinaus ist die HIFU-Behandlung bei der Konturierung der Unterkieferlinie und des Kinns beliebt. Doch auch an den Beinen sowie am Bauch kann das HIFU-Lifting ohne Operation eingesetzt werden, um eine harmonische Straffung im Behandlungsareal zu erzielen. Darüber hinaus kann das HIFU-Lifting eingesetzt werden, um eine dauerhafte Haarentfernung zu erreichen.

Was passiert vor der Anwendung?

Etwa zehn Tage vor der Behandlung sollten keine blutverdünnenden Medikamente eingenommen werden. Zudem sollten die Patienten unmittelbar vor der Behandlung keine Cremes oder Make-up auf die Behandlungsareale auftragen.

Wie läuft das Ultraschall-Lifting ab?

Zunächst werden in einer individuellen Beratung die Behandlungsareale festgelegt und anschließend gereinigt sowie desinfiziert. Eine spezielle Betäubungssalbe sorgt dafür, dass der Eingriff nahezu schmerzfrei verläuft. Anschließend werden die Areale mit einem Ultraschallgel versehen. Bei HIFU kommt mit V-MAX eine sehr neue Technologie zum Einsatz, bei der ein glatter Ultraschallkopf sanft über die Haut geführt wird. Ein spezielles Licht sorgt dafür, dass die Kollagenfasern über ein Ultraschallbild exakt anvisiert und getroffen werden können. In der Folge bildet sich neues Kollagen.

Worauf ist im Anschluss an die Therapie mit HIFU zu achten?

Gleich nach der Behandlung können die Patienten die Praxis wieder verlassen und ihrem gewohnten Alltag nachgehen. Mit Ausfallzeiten ist für gewöhnlich nicht zu rechnen. Unsere Patienten in Berlin erhalten erhalten ein Serum, das für die Haut wichtige Enzyme enthält. Das Endergebnis stellt sich nach etwa drei bis sechs Monaten ein. Gesellschaftsfähig sind die Patienten in der Regel kurz nach dem Eingriff, auch wenn es zu Beschwerden wie Schwellungen oder Berührungsempfindlichkeit kommen kann.

Wie lange hält der Effekt mit Ultraschall an?

Auch ein Jahr nach der Behandlung besitzen die Patienten noch frisches Kollagen, dass die Haut jung und frisch aussehen lässt. Die genaue Wirkungsdauer kann unterschiedlich ausfallen. Meist bleiben die Resultate zwei bis drei Jahre sichtbar, in einigen Fällen sogar bis zu fünf Jahre lang.
Wie viele Sitzungen sind notwendig?
Vielfach reicht bereits eine Behandlung aus, um die Regenerationsprozesse in Gang zu setzen und den gewünschten Effekt zu erzielen. Gegebenenfalls kann sich eine zweite Behandlung nach einigen Monaten anbieten, um die Ergebnisse zu optimieren. Das wird individuell entschieden.

Welche Risiken und Nebenwirkungen gibt es?

Es kann zu leichten bis stärkeren Schmerzempfindungen, leichten Rötungen, vorübergehenden Schwellungen oder ein Überempfindlichkeitsreaktion der Haut kommen, die in der Regel innerhalb von zwei Wochen abklingen. Darüber hinaus kann sich die Regeneration der Hautschichten in einem Hautprickeln äußern. Vereinzelt sind auch leichte Blutergüsse und Taubheitsgefühle möglich.
Wann sollte das Lifting ohne Operation nicht vorgenommen werden?
Nicht empfehlenswert ist das HIFU Verfahren bei akuten Infektionen oder Verletzungen, chronischen Hauterkrankungen, eine vermehrte Blutungsneigung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Blutgerinnungsstörungen. Auch bei einer Neigung zu Narben, einer aktuellen Strahlen- oder Chemotherapie sowie bei Schwangerschaft und Stillzeit ist von einem Eingriff abzuraten.